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Ayurveda-Massage

Basis für die Ayurveda-Massage stellen die in jahrhundertelanger Tradition erforschten Druckpunkte des menschlichen Körpers und die zehn Energielinien dar. Diese Druckpunkte werden in der ayurvedischen Massagelehre auch als sogenannte Marma-Punkte bezeichnet. Bei der Ayurveda-Massage wird zur Verstärkung der wohltuenden, heilsamen und erholsamen Wirkung ebenfalls mit einer Vielzahl von aromatisierten Ölen gearbeitet.

Die traditionell ausgeführte Massage erfolgt dabei zusätzlich mit einem Seidenhandschuh. Ayurveda-Massagen werden als effektiver Ausgleich bei vegetativen Beeinträchtigungen und Beschwerden eingesetzt, welche zunehmend durch alltäglichen Stress entstehen. Daneben ist diese Massageform eine gute Variante, um nicht nur Gesundheitsstörungen zu therapieren. Sie eignet sich zudem als hervorragende prophylaktische Maßnahme. Um den Effekt der Ayurveda-Massage zu verstärken, werden vielfach die Einhaltung der ayurvedischen Ernährungsgewohnheiten empfohlen.

Eine Sonderform der ayurvedischen Massagetechnik ist die Abhyanga-Massage. Die ausgeführten Massagetechniken des Ayurveda beruhen insbesondere auf der Herstellung des Einklanges zwischen Mensch und Natur. Dabei spielen die Pflanzen als auch die entsprechenden sanften Berührungen des Ausführenden eine wichtige Rolle. Dazu werden in der Ayurveda-Massage heftige Bewegungen und der Einfluss von Kühle und Kälte vermieden. Das Anwärmen der Öle, der Umgebung als auch der Hände des Masseurs und deren leichtes Massieren der speziellen Druckpunkte ergeben die extrem wohltuende Wirkung. Bei der Ayurveda-Massage lassen sich sowohl Ganzkörper- als auch Teilkörpermassagen ausführen. Dabei entsteht eine intensive Entspannung von Geist, Seele und Körper.