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Fitness Tipps

Fitnesstraining Zuhause

Fit sein und fit bleiben, das wollen viele gern. Doch ohne etwas dafür zu tun, bleibt keiner wirklich fit. Neben dem meist zeitraubenden Gang in das Fitnessstudio gibt es auch viele Möglichkeiten ein Fitnesstraining Zuhause durchzuführen. Dabei muss die Ausrüstung für das heimische Fitnesstraining noch nicht mal teuer sein, wobei gute Fitnessgeräte natürlich beim Fitnesstraining Zuhause eine große Hilfe sein können.

Um fit zu bleiben gibt es vielerlei Möglichkeiten, die eine ist in das Fitnessstudio zu gehen. Hierbei müssen jedoch nicht selten langfristige Verträge abgeschlossen werden, damit das Studio auch umfangreich genutzt werden kann. Zudem können An- und Abfahrtzeiten nicht nur Zeit kosten, sondern auch unflexibel sein. Beim Fitnesstraining Zuhause muss dies nicht sein. Hier können beispielsweise mit Training CDs oder DVDs, Heimtrainern oder auch einfachen Haushaltsgegenständen und Treppen und Stufen trainiert werden.

Mit Fitnessgeräten für Zuhause – so genannten Heimtrainern – können zum Beispiel das Fahrradfahren, Joggen, Rudern oder das Treppensteigen simuliert werden. Der Vorteil an der Variante in den eigenen vier Wänden ist gegenüber der Betätigung an der frischen Luft oder im Fitnessstudio die Möglichkeit, dies mal zwischendurch machen zu können und dabei zum Beispiel auch fernsehen zu können.

Fitnesstraining zu Hause

Fitnesstraining in den eigenen vier Wänden

Körperliche Fitness ist eine wichtige Grundvorraussetzung für Ihre langandauernde Gesundheit und Ihr ganzheitliches Wohlbefinden. Sportmuffel, die sich vor dem regelmäßigen Fitnessprogramm, damit drücken, dass Ihnen weder die Atmosphäre im Fitnessstudio noch die Mitgliedschaft in einem Sportverein zusagt, sollten es einmal mit einem umfassenden Fitnesstraining zu Hause versuchen. Unterschiedlichste Fitnesselemente lassen sich mühelos auch im heimischen Wohnzimmer umsetzen.
Wenn Ihnen ein Fitness-Studio zu teuer ist oder Ihnen einfach die Zeit dafür fehlt, gibt es auch für zu Hause einige wirkungsvolle Übungen, um Ihren Körper in Form zu halten.
Es gibt effiziente Übungen ohne jegliche Zusatzgeräte; jedoch empfiehlt sich die Anschaffung einiger grundlegender Basicgeräte. Am wichtigsten ist eine weiche Unterlage, vorzugsweise eine Gymnastikmatte. Auch ein Paar Hanteln sind für ein effektives Workout gut geeignet.

Vor jedem Training sollten Sie sich aufwärmen. Hier können Sie Ihrer Phantasie freien Lauf lassen; am sinnvollsten ist, was Spaß macht. Laufen Sie entweder 10 Minuten gleichmäßig auf der Stelle, dehnen Sie Ihren Körper oder nutzen Sie die altbekannten Seilsprünge, um Ihren Körper auf das nachfolgende Training vorzubereiten.
Danach geht es ans eigentliche Workout. Unbedingt einbauen sollten Sie Bauchübungen, denn eine starke Körpermitte ist überaus wichtig und beugt Rückenschmerzen vor. Die klassischen Sit-Ups können in vielen Varianten durchgeführt werden; vergessen Sie auch die seitlichen Bauchmuskeln nicht!

Auch Schattenboxen ist eine gute Bauchübung – ballen Sie die Hände zu Fäusten und kämpfen Sie gegen einen imaginären Gegner. Bei dieser Übung wird der gesamte Oberkörper, die Arme und der Rücken gekräftigt. Um Bizeps und Trizeps aufzubauen, sollten Sie nun die Hanteln zu Hilfe nehmen und Bizeps-Curls mit Seitheben der Gewichte abwechseln. Auch so genannte Dips sind für den Trizeps äußerst effizient. Platzieren Sie sich vor einen Stuhl und gehen Sie mit Hilfe der Arme in die Hocke.

Zu guter Letzt sollte auch die Muskulatur der Beine nicht vernachlässigt werden. Tiefe Ausfallschritte sind hier genauso zu empfehlen wie die klassischen “Hampelmänner”.
Nach jedem Training hilft ein leichtes Stretching, die beanspruchten Muskeln zu dehnen und Muskelkater vorzubeugen.

Alles was Sie für Ihr Basic-Home-Fitnessprogramm brauchen ist ein bisschen Platz, so dass gewährleistet ist, dass Sie bei sportlicher Aktivität keine kostbare Vase vom Schrank stoßen, einen gut durchlüfteten Raum, Sportkleidung und Ihre Lieblings-CD. Zu schneller Musik können sie sich erstmal gut aufwärmen – tanzen Sie einfach nach Lust und Laune, das tut gut und schließlich sieht Sie zu Hause niemand. Anschließen können Sie nun verschiedene Übungen ganz nach Ihrer Wahl absolvieren: Liegestütze, Sit-ups oder Krafttraining mit Gewichten – hier wählen Sie aus, welche Körperbereiche Sie besonders trainieren möchten. Allerdings sollten Sie sich genau informieren, wie Sie die Übungen besonders effektiv und gelenkschonend ausführen müssen. Tipps und Tricks dazu gibt es zum Beispiel auf zahlreichen Internetseiten oder bei Ihrem Fitnesstrainer im Studio, der Ihnen auch sicherlich einige gute Übungen für zu Hause zeigt. Mit einer motivierenden Fitness-DVD können Sie sich via Fernseher diesen Fitnesstrainer auch direkt in Ihr Wohnzimmer holen. Hier gibt es eine große Auswahl an Fitness- und Aerobictechniken, die per DVD-Anleitung vermittelt werden. Natürlich eignen sich ebenso Geräte, wie Crosstrainer, Bauchtrainer, Spin-Bikes und Rudergeräte für Ihr Fitnessprogramm daheim!

Muskelstimulation mittels Elektroden

Neben dem üblichen, oftmals ungeliebten Training mit Heimtrainer, Hanteln und Laufband gibt es noch eine Möglichkeit, seine Muskeln zu trainieren. Die Methode der elektrischen Muskelstimulation funktioniert über Elektroden, die z.B. mit einem speziellen Gürtel im Bereich der Bauchmuskeln angebracht werden, welche wiederum mittels geringer elektrischer Stöße erst angespannt und dann entspannt werden. Die durch die Impulse ausgelösten Muskelkontraktionen wiederholen sich in schneller Abfolge und stärken das Gewebe, das sich bei regelmäßiger Anwendung spürbar verhärtet und den gewünschten Effekt des Sixpacks mit sich bringen kann. Ohne zeitaufwändiges Training und ohne körperliche Verausgabung ist somit ein wirksames Training möglich, das auch Ihre Problemzonen entscheidend und nachhaltig bekämpfen kann.

Hilfe bei Muskelverspannungen

Bei Verdacht auf eine Muskelverspannung sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden, denn nur der kann abklären, ob es sich tatsächlich um eine Muskelverspannung handelt. Der Arzt spricht mit dem Patienten über die berufliche Tätigkeit und wann die Muskelschmerzen auftreten. Um eine optimale Versorgung und Beratung bei Muskelschmerzen zu gewährleisten, wird der Arzt auch die Wirbelsäule untersuchen, um hier Probleme wie zum Beispiel ein Bandscheibenvorfall auszuschließen. Eine Muskelverspannung tritt oftmals auch dann auf, wenn der Patient einen Haltungsfehler wie eine Wirbelsäulenverkrümmung oder ein Hohlkreuz hat. Sind die Schmerzen der Muskelverspannung extrem schlimm, dann wird der Arzt auch eine Röntgenaufnahme machen. Hier kann der Arzt erkennen, ob es vielleicht Verletzungen an der Wirbelsäule, die nicht richtig ausgeheilt sind.
Die richtige Hilfe bei Muskelverspannungen ist die Beseitigung einer Körperfehlhaltung durch Krankengymnastik und Muskellockerungen durch Massagen. Hilfe bei Muskelverspannungen versprechen auch Wärmebehandlungen mit Infrarot, Fangopackungen oder auch Heublumensäckchen, die man auf die schmerzenden Stellen legt.

Mit Fitnesstraining aktiv gegen die Problemzonen

Das Fitnesstraining für Frauen richtet sich in erster Linie an die Straffung und Festigung der weiblichen Problemzonen Bauch, Oberschenkel und Po. Deshalb empfiehlt sich beim Training meist eine Verbindung zwischen Kraftsportelementen zur Kräftigung der Muskulatur und des Bindegewebes als auch aus Elementen des Ausdauersportbereichs.
Beliebt beim Fitnesstraining für Frauen sind neben den sanften Sportarten wie Pilates oder Aqua-Gymnastik, auch bewegungsintensivere Arten wie beispielsweise Aerobic, Power Plate oder Nordic Walking, die nicht nur die Muskulatur kräftigen, sondern gleichzeitig zu einer gesteigerten Fettverbrennung beitragen.
Wichtig ist, dass das Training speziell auf Frauen abgestimmt ist, so wie es oft in Frauen-Fitnessstudios angeboten wird, das heißt mit weniger Kraftaufwendungen und Anstrengungen, als dies bei einem Fitnesstraining für Männer der Fall ist. Folgen eines nicht angepassten Fitnesstrainings reichen sonst nämlich von schwindender Motivation und Überforderung bis zu schwerwiegenden Überlastungen an den Gelenken und Weichteilstrukturen, die ein weiteres Training erschweren.

Wer nicht die Zeit findet, neben Beruf und Haushalt auch noch ins Fitnessstudio zu gehen, hat die Möglichkeit mit Hilfe von Trainings-DVDs zu Hause ein Fitnesstraining für Frauen durchführen zu können. Allerdings sollte man erst alleine trainieren, wenn man schon Erfahrungen unter professioneller Anleitung sammeln konnte.
Eine frühzeitige Hilfe bei Muskelverspannungen kann auch das richtige Aufwärmen der Muskelgruppen sein, bevor mit einem Training beginnt. Hier helfen sehr gut durchblutungsfördernde Mittel wie Salben oder Franzbranntwein. Solche Salben bekommt man rezeptfrei in den Apotheken.

Vegetarische Ernährung für Sportler

Die richtige vegetarische Ernährung für Sportler zusammen zu stellen ist nicht einfach, denn gerade bei Sportlern ist eine ausgewogene Ernährung unerlässlich. Es ist erwiesen, dass die körperliche und auch die seelische Verfassung des Menschen von gesunder Ernährung abhängen. Daher muss darauf geachtet werden, dass der Körper mit allen Nährstoffen versorgt wird.
Pflanzliches Protein besitzt gegenüber tierischem Protein eine geringere Konzentration an wichtigen Aminosäuren. Wenn man bei seiner vegetarischen Ernährung verschiedene Proteinträger, wie Milch und Kartoffeln, Hülsenfrüchte und Getreide oder Milch und Getreide miteinander kombiniert, können so ausreichend Aminosäuren aufgenommen werden. Vitamin B 12 ist ein sehr wichtiger Nährstoff, der überwiegend nur in tierischen Nahrungsmitteln vorkommt. Ein Mangel kann zu Blutarmut führen.

Vegetarier können aber auch kleinere Mengen an Vitamin B 12 in Eiern, Milch und Fisch und Sauerkraut oder in Säften finden. Bei Sportlern muss ganz besonders darauf geachtet werden, dass sie genug Eisen zu sich nehmen. Eisenmangel führt zur Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit. Geeignete vegetarische Eisenlieferanten sind zum Beispiel Spinat, Hülsenfrüchte, Hafer und Vollkornmehl. Zudem sollte ausreichend Vitamin C, das vor allem in Paprika, Brokkoli, Tomaten, Kohl und Kartoffeln vorkommt, aufgenommen werden. Für Sportler ist eine vegetarische Ernährung mittlerweile kein großes Problem mehr, dennoch rät man besonders Hochleistungssportlern eher davon ab.

Trainieren mit Muskelkater

Durch das Trainieren der Muskeln mit Hilfe eines Krafttrainings oder durch verschiedene Sportarten kann ein Muskelkater in den beanspruchten Muskelpartien auftreten. Dies geschieht bei Anfängern oder Wiedereinsteigern schneller und häufiger als bei Personen, die über lange Zeit regelmäßig trainiert haben. Die Ursache hierfür sind die vielen kleinen Risse, die beim Beanspruchen und Trainieren der Muskeln entstehen und zu dem bekannten schmerzhaften Gefühl führen. Sie treten meist etwa nach 12 bis 24 Stunden nach dem Training ein.
Vor allem für Personen, die ihr regelmäßiges Training einhalten und absolvieren wollen, stellt sich oft die Frage, ob ein Trainieren mit Muskelkater möglich und sinnvoll ist. Hierbei ist die Antwort jedoch, dass das Training bei starken Schmerzen eingeschränkt oder ausgesetzt werden sollte. Durch die kleinen Risse im Muskelgewebe, durch die der Muskelkater entsteht, kann ein starkes Trainieren dieser Muskeln, während noch Schmerzen vorliegen, schädlich sein und bei zu starker Beanspruchung sogar einen Muskelfaserriss hervorrufen. Zwar sorgen die Risse auch für eine Stärkung des Muskels, das Trainieren der betroffenen Muskelpartien sollte jedoch erst nach dem Abklingen der Schmerzen fortgesetzt werden. Als Ausgleich empfiehlt sich ein leichtes Cardio-Training oder das Trainieren anderer Muskeln.

Trainieren mit dem richtigen Puls mit der Laktat-Analyse

Zunächst ist einmal wichtig zu wissen, was „Laktat“ überhaupt ist. Laktat, ein saures Stoffwechselprodukt, entsteht, wenn im Laufe einer ausgeprägten Ausdauerbelastung der über das Atmen aufgenommene Sauerstoff nicht mehr ausreicht um den Energiebedarf der Muskeln, zum Zweck der Kontraktion, zu decken. Laktat ist somit das Produkt eines sogenannten „anaeroben, laktaziden“ Stoffwechsels und somit ein sehr guter Anzeiger für die Ausdauer-Leistungsfähigkeit. Je höher die Belastung ist, desto höher ist auch die Bildung und Verstoffwechselung des Laktats und irgendwann wird ein Level erreicht, in denen sich Bildung und Verstoffwechselung gegenseitig ausgleichen. Diese Stufe, die bei etwa 4 mmol/L Laktat liegt, wird in der Sportmedizin maximaler Laktat-steady-state genannt, aerob-anaerob-Schwelle oder auch Fettstoffwechsel-Schwelle. Diese Schwelle sollte beim Training nicht überschritten werden und daher werden vom Sportmediziner die bestmöglichen Herzfrequenzen für das Ausdauertraining auf der Basis dieser Werte ermittelt. Ausnahmen, das heißt andere Schwellen, werden für Leistungssportler und vollkommen untrainierte Menschen angesetzt.

Warum ist also ein Training mit Laktat-Analyse sinnvoll?

Üblicherweise wird die Fähigkeit zur Ausdauerleistung eines Sportlers anhand der Herzfrequenz bei Belastung errechnet. Man kennt diese Untersuchung beim Arzt als „Belastungs-EKG“ auf einem Fahrrad-Ergometer. Aufgrund dieser Werte wird nun mit bestimmten Formeln der aerobe Trainingsbereich bestimmt. Dass dies lediglich als ungenauer Anhaltspunkt bezeichnet werden kann, liegt daran, dass die Reaktion der Herzfrequenz unter anderem auch von der Genetik und dem Laktatverhalten des Muskels, d. h. der Änderung des Energiebedarfs, gesteuert wird. Ein viel genaueres Verfahren den aeroben Bereich zu bestimmen, ist der Rückschluss auf die persönliche Stoffwechselsituation durch die Bestimmung der Blutlaktat-Konzentration bei körperlicher Belastung. Um beim Training also Fett abzubauen oder sonstige positive Anpassungs-Ergebnisse beim Sport zu erzielen, muss auf eine aerobe Belastung geachtet werden, d. h. den arbeitenden Muskeln steht genug Sauerstoff zur Verfügung und dies ist nur bei bestimmten Laktatkonzentrationen der Fall. Dieser enge Bereich, der für jeden Sportler individuell bestimmt werden muss, bestimmt ob Fett oder Kohlenhydrate bei Belastung verbraucht werden, wie hoch die optimale Herzfrequenz zu sein hat. Trainiert man in diesem Bereich, verbessert sich die Qualität des Fettstoffwechsels, das Immunsystem wird gestärkt, Übergewicht wird reduziert, der Blutdruck wird geregelt und Stress wird abgebaut. Mit einem zwei- bis dreimal wöchentlich stattfindenden Training und einer guten Ernährung, tut man nicht nur einiges für seine Gesundheit, sondern steigert auch das allgemeine Wohlbefinden.

Gute Fitnessstudios

Der Besuch eines Fitnessstudios ist gut für Ausdauer und Gesundheit und bietet dem Sportler viele Vorteile: Im Fitnessstudio sind Sie unabhängig von Witterung und Jahreszeit. Darüber hinaus können Sie beim Krafttraining gezielt genau die Muskelgruppen trainieren, die gestärkt werden sollen. Beim Ausdauertraining bieten die Geräte im Fitnessstudio mit ihren Funktionen zur Messung der Herzfrequenz und des Kalorienverbrauchs eine genaue Kontrolle über Fitness und Gesundheit. Um sicherzugehen, dass das Training im Fitnessstudio die Gesundheit fördert, sollten Sie aber einige Kriterien bei der Auswahl des Studios beachten.

Gute Fitnessstudios stellen nur qualifizierte Trainer ein. Fragen Sie bei der Anmeldung im Studio unbedingt nach den Abschlüssen der Trainer. Sie sollten diplomierte Sportwissenschaftler oder Sportlehrer sein. Der Titel “Fitnesstrainer” allein ist keine Aussage über einen Abschluss.
Gute Fitnessstudios zeichnen sich auch durch die Betreuung der Mitglieder aus. Vor dem ersten Training im Studio sollten Sie ein persönliches Gespräch mit einem Trainer führen. In diesem Gespräch wird abgefragt, was Ihre Trainingsziele sind und ob es Ihnen eher um Gewichtsabnahme, Stärkung der Muskeln oder Förderung der Gesundheit geht. Auch Ihre persönlichen Daten wie Gewicht, Größe und gesundheitliche Beeinträchtigungen werden aufgenommen. Auf dieser Grundlage wird dann ein persönlicher Trainingsplan erstellt. Beim ersten Training begleitet Sie der Fitnesstrainer und erklärt alle Geräte und deren Handhabung. Mindestens alle zwei Monate sollte danach der Fortschritt des Trainings vom Trainer kontrolliert und auf dieser Basis ein neuer Trainingsplan erstellt werden.

Wassergymnastik schont die Gelenke

Wassergymnastik ist ein Sport, der sich immer mehr Beliebtheit verschafft. Bei dieser Art von Gymnastik werden schonende Bewegungen im Wasser durchgeführt, die besonders bei Menschen mit Rücken- und Gelenkschmerzen wirksam helfen. Ebenso ist Wassergymnastik sehr gut für das Herz-Kreislaufsystem und es stärkt die Muskeln.
Angeboten werden solche Kurse in den meisten öffentlichen Schwimmbädern, wo diese durch geschultes Badepersonal durchgeführt werden. Denn gerade weil es sich im Wasser leichter bewegen lässt und die Übungen dadurch sehr einfach aussehen, merkt man die doppelte Anstrengung der Muskeln und Gelenke nicht. Sie sollten bei der Ausübung von Wassergymnastik daher öfters eine Pause einlegen und sich schonen.

Es gibt viele verschiedene Arten an Wassergymnastik. So zum Beispiel das “Aqua Joggen”, wo Sie die Beinmuskulatur besonders beanspruchen. Hier bewegen Sie die Beine im Wasser in einem zügigen Tempo auf und ab, also so, wenn Sie an Land Joggen würden. Als Unterstützung erhalten die Kursteilnehmer hier meistens einen Schwimmgürtel.
Auch verschiedene Arm- und Rückenübungen werden hier speziell für Menschen mit Rückenleiden oder auch bei Übergewicht durchgeführt. Sie sollten solche Übungen jedoch niemals alleine durchführen, da die Wassergymnastik bei falscher Ausübung oder Überanstrengung auch genau das Gegenteil bewirken kann und Sie danach vielleicht noch mehr Gelenkschmerzen haben.
Bei einer regelmäßigen Kursteilnahme mit geschultem Personal werden Sie in Kürze erste Erfolge feststellen. Nicht nur am Gewicht, sondern auch ihre Muskeln und Gelenke werden es Ihnen danken!

Cool-Down

Das Cool-Down gehört ebenso wie das richtige Aufwärmen zu einem effizienten Training dazu. Das Cool-Down wird auch als aktives Entmüden bezeichnet und soll die Muskeln nach der Anstrengung entspannen. Nach dem Krafttraining beispielsweise empfiehlt es sich, wenn Sie einige Lockerungs- und Dehnungsübungen für die Muskeln ausüben. Die Atmung sollte hierbei ruhig sein, so dass die Pulsfrequenz und der Blutdruck wieder sinken. Auch nach dem Joggen ist ein Cool-Down wichtig. Hören Sie nicht abrupt mit dem Laufen auf, sondern verlangsamen Sie Ihren Lauf kontinuierlich, damit die Herzfrequenz langsam sinkt. Zu guter Letzt sind hier vor allem Dehnübungen für die Beine unentbehrlich.

Lockerungsübungen gegen Nackenverspannungen

Was gegen verspannte Nackenmuskulatur hilft

Sie gilt schon als Volkskrankheit: die verspannte Nackenmuskulatur. Rund jeder vierte Bundesbürger leidet etwa mindestens einmal pro Jahr unter einem schmerzhaft verspannten Nacken. Zu wenig Bewegung, eine überwiegend sitzende Tätigkeit, falsche Sitzhaltung vor dem PC oder auch Fernseher, eine ungünstige Schlafhaltung aber auch seelische Belastungen können die Muskulatur im Nacken hart werden lassen.

Nehmen Sie eine verspannte Nackenmuskulatur nicht auf die leichte Schulter. Hier die besten “Weichmacher” für Ihren Nacken:

Schulterkreisen: Legen Sie die Finger auf die Schulter und “schreiben” Sie mit den Ellenbogen Kreise in die Luft – vorwärts und rückwärts. Dabei atmen Sie ruhig ein und aus.
Auf keinen Fall sollten Sie mit dem Kopf kreisen. Das strapaziert die Halswirbelsäule nur extrem. Besser ist es, den Kopf leicht nach vorne, einmal nach rechts und nach links zu neigen.
Arbeiten Sie überwiegende im Sitzen? Dann sollten Sie nicht stundenlang in einer Sitzposition verharren, sondern regelmäßig die Sitzhaltung verändern. Dieses sogenannte dynamische Sitzen beugt Verspannungen vor. Wenn Sie Tag für Tag vor dem Computer sitzen, ist ausgleichende Bewegung für Ihren Nacken sehr wichtig. Fahren Sie zum Beispiel nach der Arbeit Fahrrad fahren, joggen Sie. Aber auch flottes Spazierengehen oder Tanzen tut gut. Sport kann einem verkrampften Nacken erfolgreich vorbeugen. Besonders gut tun Sportarten, die die Nackenmuskulatur stärken, wie zum Beispiel Schwimmen. Denn: Kräftige Muskeln verspannen sich nicht so leicht.

Halten Sie die Nackenpartie immer warm und schützen Sie sie vor Zugluft. Ein empfindlicher Nacken reagiert auf Kälte nämlich schnell mit Nackensteifheit.
Wärme hilft schnell und gut. Eine Wärmflasche auf dem Nacken kann wahre Wunder wirken. Wenn Sie etwas mehr Zeit haben, tun eine heiße Dusche oder ein schön warmes Vollbad gut.
Helfen können auch isometrische Übungen wie zum Beispiel: Rechte Hand an die rechte Kopfseite legen und den Kopf gegen die Hand drücken. Die Spannung kurz halten, dann die Seite wechseln.

Strandfigur in vier Wochen – Tipps und Tricks

Innerhalb eines Monats zur perfekten Strandfigur? Mit etwas Disziplin, regelmäßigem Training und bewusster Ernährung ist das kein Problem: Einfach ein paar überflüssige Pfunde abtrainieren und die Bauchmuskulatur straffen, damit der wohlverdiente Spaziergang am Strand zum Genuss wird – ganz ohne verhüllende Tücher.
Süßigkeiten sollten ebenso wie das Glas Wein zum Essen oder das abendliche Bier in dieser Zeit vom Ernährungsplan gestrichen werden – stattdessen kann man Gemüse knabbern. Apfel, Banane und Co. ersetzen die Schokolade zwischendurch und das Mittagsschläfchen muss bis zum Urlaub warten: Besser für die schlanke Linie ist ein täglich unternommener Verdauungsspaziergang und gezielte Gymnastik.

Ausdauersportarten wie Jogging, Walking, Schwimmen oder Radfahren unterstützen die Fettverbrennung und straffen die Muskulatur. Zusätzlich empfiehlt sich ein gezieltes Muskelaufbautraining für Bauch, Po und Beine sowie spezielle Straffungsübungen für den Brustbereich. Wer in einem Monat zur perfekten Strandfigur gelangen möchte, muss nicht unbedingt lustlos darben und auf gutes Essen verzichten. Lieber auf frische, gesunde und fettarme Zutaten zurückgreifen, selbst kochen, statt zur Tiefkühltruhe zu schlendern und vor allem auf kalorienreduzierte Ernährung achten. Kommt zur ausgewogenen Ernährung noch die notwendige tägliche Portion Sport hinzu, steht dem nächsten Badeurlaub und einer schönen Strandfigur nichts mehr im Weg.