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Fitnessgeräte für Zuhause

Kurzhanteln

Bei der effektiven Umsetzung von Übungen, welche zur Kräftigung der Bauchmuskeln für einen Waschbrettbauch dienen, spielen Kurzhanteln neben Langhanteln für andere Muskelgruppen eine wichtige Rolle.

Kurzhanteln besitzen ein festes Gewicht. Sie können damit sehr effektiv für ein Training der Kraftausdauer oder im Bereich der Rehabilitation genutzt werden. Eine ganz besondere Rolle spielen Kurzhanteln beim Fitnesssport. Aus diesem Grund werden sie in unterschiedlichen Ausführungen eingesetzt. Sie können sowohl aus Kunststoff als auch aus Chrom bestehen und besitzen stark voneinander abweichende Formen. Diese werden zum Beispiel schon durch eine spezielle Gestaltung der Griffe erreicht.
Der Effekt bei Übungen mit der Kurzhantel liegt in der Kräftigung und Formung des Körpers. Dabei können natürlich verschiedene Muskelgruppen auch ganz speziell trainiert werden. Für das Üben mit der Kurzhantel werden dazu vielfach unterschiedliche Übungen empfohlen. Diese können sehr abwechslungsreich sein, da die Kurzhanteln in vielen Gewichtsklassen einsetzbar sind. Somit bieten diese Geräte auch für Kinder und für Neueinsteiger gute Möglichkeiten.

Der Vorteil der Kurzhanteln gegenüber den Langhanteln liegt vordergründig darin, dass sie ein mobiles Training ermöglichen. Die Übungen sind nicht nur ortsgebunden ausführbar, da Kurzhanteln unproblematisch transportiert werden können. Sie können in kleineren Modellen beim Joggen mitgeführt werden. Außerdem erhöhen sie die körperliche Belastung durch eine Steigerung des Gewichtes bei Kniebeugen. Sie schulen dabei insbesondere die Stoß- und Sprungkraft. Typische Übungen für das Training mit einer Kurzhantel sind Fly, Curl, Revers, Shrugs und das Seitheben.

Langhanteln

Die Langhanteln werden als Spezialform der Hantel bezeichnet. Sie dienen ebenso wie die normale Hantel als Gerät für das Training bei verschiedenen Sportarten. So ist es üblich, dass leichtere Hanteln einen Einsatz finden im Bereich des Konditionstrainings beim Fitnesssport. Schwere Langhanteln werden überwiegend von Kraftsportlern, Gewichthebern und im Bodybuilding als Trainingsgeräte genutzt. Der Grundaufbau einer Langhantel basiert auf einer Metallstange, an deren beiden Seiten jeweils unterschiedliche Hanteln angebracht werden können. Die Gewichte werden nach ihrer Masse ausgesucht.

Der Unterschied zwischen Lang- und Kurzhantel besteht im Wesentlichen in der Länge der Stange. Durch deren Stabilität wird auch bestimmt, welche Gewichte angebracht werden dürfen. Für extrem massige Gewichte sind die Hantelstangen extrem stark und schwer, damit sie die Gewichte auch zuverlässig in ihren Halterungen tragen können.

Für das Training wird immer ein sogenanntes Langhantel – Set verwendet. Dieses setzt sich aus den drei Komponenten Stange, Gewichte und den Hantelklemmen zusammen. Letztere dienen dazu, die Gewichte an der Stange zu befestigen, damit sie nicht verrutschen oder abfallen. Sie stellen die Montagemöglichkeit für die immer paarweise und gleichartig fixierten Gewichte dar. Für das Krafttraining mit der Langhantel ist es wichtig, dass die Gewichte gleich schwer sind und sich beide Seiten die Waage halten.
Besonders gut sind Langhanteln einsetzbar bei Übungen wie dem Bankdrücken, dem Kreuzheben und der Ausführung von Kniebeugen. Bei den Übungen werden durch die Langhantel spezielle Muskelgruppen in den Beinen, Armen und im Rücken gekräftigt.

Kurzhanteln

Kurzhanteln sind die Grundlage eines jeden gewichtsbasierten Krafttrainings. Aufgrund der Flexibilität und der zahlreichen Möglichkeiten ihrer Verwendung kommt kaum ein Sportler ohne einen entsprechenden Vorrat an Kurzhanteln aus.

Doch gerade auch für Einsteiger in das Krafttraining oder Bodybuilding sind Kurzhanteln eine sehr lohnende Investition. So sind zwei Kurzhanteln durchschnittlichen Gewichts vergleichsweise sehr günstig, jedoch sind sie alleine schon vollkommen ausreichend, um den gesamten Körper zu trainieren. Daher stellen zwei Kurzhanteln eine vollkommen ausreichende Ausrüstung dar, um Muskulatur aufzubauen und die persönliche Fitness zu verbessern.

Besonders praktisch ist, dass Kurzhanteln mit verschiedenen Gewichtsscheiben ausgestattet sind, sodass der Sportler je nach Übung und persönlicher Fitness die benutzen Gewichte variieren kann. Deshalb ist es nicht nötig mehr als zwei verschiedene Hanteln zu besitzen.

Langhanteln

Die Langhantel ist ein unabdingbares Trainingsgerät für all jene, welche ein gezieltes und komplexes Krafttraining absolvieren wollen. Die Stange selbst wiegt dabei in der Regel zwischen 10 und 20 kg und kann mit Gewichtscheiben bestückt werden. Im Training kann die Langhantel bei zahlreichen Übungen zum Einsatz kommen. So findet diese beispielsweise beim Bankdrücken und Kreuzheben Verwendung. Letzteres ist ein Beispiel für eine Komplexübung, welche ein hohes Maß an Körperbeherrschung und Technik abverlangt. Langhanteln können in diesem Zusammenhang für ein freies Krafttraining eingesetzt werden, was zwar um einiges effizienter ist, jedoch auch ein höheres Verletzungsrisiko darstellt. Aufgrund der Vielzahl von Übungen, welche mit diesem Trainingsgerät durchgeführt werden können, eignen sich Langhanteln auch ausgezeichnet für ein Heimtraining, bei welchem viele Muskelgruppen im Trainingsprozess abgedeckt werden sollen.

Hantelscheiben

Hantelscheiben sind kreisförmige Gewichte, die man an Hantelstangen befestigt. Hantelscheiben sind besonders für das Training von Schnellkraft und Kraftausdauer immens wichtig. Hantelscheiben gibt es in vielen verschiedenen Gewichten (zwischen 500 Gramm und 50 Kilogramm). Diese legt man auf die Hantelstange auf und befestigt sie mit Verschlüssen. Diese Verschlüsse können Federringe, Stellringe oder Schraubverschlüsse sein. Der Durchmesser des Lochs in der Hantelscheibe ist davon abhängig, welchen Durchmesser die Hantelstange hat. Hantelscheiben können wahlweise an Kurz- und an Langhanteln angebracht werden. Hantelscheiben können von verschiedenen Herstellern sein und trotzdem zum selben Zweck genutzt werden, da sie genormt sind und es so keine Probleme bei Montage und Training gibt.

Hantelbänke

Hantelbänke sind spezielle Vorrichtungen, auf denen der Sportler liegende oder auch sitzende Hantelübungen ausführen kann. Dabei unterscheiden sich Hantelbänke vor allem durch ihre Konstruktion von normalen Bänken.
So sind sie in der Regel besonders stark gebaut, da sie mit Sportler und Hantel ein sehr hohes Gewicht tragen müssen. Dazu ist auch die Liegefläche gepolstert, um Verletzungen des Sportlers zu verhindern.

Ferner gibt es verschiedene Arten von Hantelbänken, die sich vor allem hinsichtlich ihrer Einstellungen unterscheiden.
Als Standardmodell lässt sich wohl die Flachbank bezeichnen. Hier besteht die Bank lediglich aus einer flachen Liegefläche. Eine Flachbank eignet sich vor allem für schweres Bankdrücken, wie es insbesondere im klassischen Bodybuilding ausgeübt wird.
Daneben gibt es auch die sogenannte Schrägbank, bei der die Liegefläche in einem 45 Grad Winkel von der Sitzfläche absteht.

Theraband

Das Theraband kommt ursprünglich aus der Krankengymnastik und wird dort dazu verwendet, schonend Muskulatur wieder aufzubauen oder zu kräftigen. Wer nicht an Geräten im Fitnesstudio trainieren oder schwere Gewichte stemmen möchte, kann mit einem Theraband günstig und effektiv seinen Körper stärken und straffen.

Das Theraband besteht meistens aus Naturlatex und ist in verschiedenen Stärken und Längen zu haben. Die Zugstärke des Bandes wird durch seine Farbe gekennzeichnet, Gelb steht zum Beispiel für “leicht” und Schwarz für “extra-stark”. Natürlich kann man den Widerstand des Bandes noch erhöhen, indem man es kürzer greift oder verknotet.
Mit einem Theraband kann man gezielt jede Muskelgruppe trainieren, indem man das Band entweder an den Händen, den Füßen oder etwa an einem Stuhl fixiert und dann sanft gegen den Widerstand des Gummibandes zieht. Um den Bizeps zu kräftigen, stellt man sich zum Beispiel auf ein Ende des Bandes und beugt und streckt die Arme langsam und kontrolliert gegen den Zugwiderstand. Oder man führt die Arme leicht gebeugt zur Seite und trainiert so die Schultermuskulatur.

Aus Aerobic- und Bodyformingstunden ist das Theraband nicht mehr wegzudenken, da hiermit einfache Übungen und Bewegungsabläufe effektiver und auch anstrengender gestaltet werden können. Auch für das Training zuhause und unterwegs ist das Theraband ideal – klein und leicht passt es in jede Tasche.

Stretchband

Für das Training zur Kräftigung und Straffung der Muskulatur in Bauch, Beinen und Po eignet sich das Stretchband ganz hervorragend. Es ist ein Fitnessband, dass speziell für einen Muskelaufbau sorgt.

Für die Benutzung des Stretchbandes werden unterschiedliche Übungen empfohlen, welche diese speziellen Muskelgruppen ansprechen.
Die Stretchbänder sind aufgrund ihres Materials, welches aus Silikon besteht, enorm dehnfähig und ziehen sich aber von selbst wieder zusammen. Um die Dehnung zu erreichen, müssen vom Übenden die Muskeln betätigt werden und eine Kraftübertragung auf das Stretchband erfolgen. Da das Stretchband sehr dehnfähig ist, kann es nicht reißen. Daher werden Stretchbänder vielfach beim Pilates eingesetzt, wobei es wiederum spezielle Stretchbänder gibt.

Mit diesen Fitnessgeräten werden teilweise auch beanspruchende Übungen im Bereich der Physiotherapie durchgeführt. Die Muskelbeanspruchung durch die Überwindung des Dehnwiderstandes kann zur Kräftigung operierter Gelenke, Sehnen und Bänder eingesetzt werden. Auch beim Massensport ist das Stretchband beliebt, da es klein ist und nicht viel Platz benötigt. Werden die Übungen dabei richtig ausgeführt, so zeigen sich bald die ersten Effekte.

Für die große Beliebtheit des Stretchbandes sorgt zudem auch seine Vielfarbigkeit. Die Längen und Breiten der Stretchbänder variieren vielfach und sie können daher sowohl von Kindern als auch von Erwachsenen genutzt werden. Daneben werden verschiedene Stärken angeboten.
Um Unfälle zu vermeiden, ist es wichtig, dass das Band an beiden Enden gut fixiert ist und bei den Übungen fest gehalten wird.

Medizinbälle

Medizinbälle sind große und recht schwere Bälle. Wie bereits der Name sagt, finden sie häufig im medizinischen Bereich, vor allem in der Prävention und Rehbilitation, Anwendung.
Allerdings werden Medizinbälle auch im Training für verschiedene Sportarten eingesetzt. Der momentan erfolgreichste deutsche Fußballlehrer, Felix Magath, ist in Spielerkreisen berüchtigt für seine extrem harten Trainingsmethoden, bei denen auch Medizinbälle zum Einsatz kommen. Auch Turner und Boxer trainieren mit den schweren Bällen.
Medizinbälle haben einen Umfang von etwa 30 – 35 cm und wiegen zwischen 800 g und 10 kg. Durch die Größe sorgt das Werfen und Fangen des Balles dafür, dass beinahe die gesamte Muskulatur des menschlichen Körpers von den Übungen beansprucht wird.
Gute Medizinbälle sind meist aus Rindsleder genäht und mit Korkgranulat gefüllt. Das Aufpumpen entfällt, da die Bälle keine Luft enthalten.

Stepper

Stepper sind die richtigen Sportgeräte um die Hüft-, Gesäß-, Bein- und Oberkörpermuskulatur zu stärken.
Dabei stehen Sie auf zwei Trittplatten, die Sie wie beim Treppensteigen durch Auf- und Abbewegungen, in Bewegung versetzen und so die Muskeln trainieren.
Erhältlich sind die Geräte in verschiedenen Ausführungen.

Die Miniausführung besteht lediglich aus einem kleinen Gestell mit den Trittplatten. Oft sind diese Geräte auch mit einem Trainingscomputer und Gummiseilen mit Griffen für die Hände ausgestattet. Diese Stepper sind ideal, da sie einen sehr geringen Platzbedarf haben.
Die komfortablen Ausführungen haben ein zusätzliches Gestänge an dem Sie sich bequem festhalten können. Diese benötigen aber viel Platz.
Profiausführungen mit umfangreichen Trainingsmethoden finden Sie in Fitnesscentern, wo Sie unter fachkundiger Anleitung trainieren können.

Fitnesstraining mit Gymnastikbällen

Gymnastikball als Fitnessgerät und Bürostuhl

Ein Gymnastikball aus hochelastischem Kunststoffmaterial eignet sich hervorragend für schonende gymnastische Übungen und wird sogar von Krankenkassen und Ärzten empfohlen, vor allem für den Reha-Bereich und für die gesundheitsfördernden Übungen für die Wirbelsäule. Für die Übungen eignet sich am besten ein Ball mit 55 bis 65 cm Durchmesser, der ein ideales Training zur Kräftigung und Dehnung der Rücken- und Bauchmuskulatur erlaubt und mit dem Sie Ihre Koordination, Beweglichkeit und das Gleichgewichtsgefühl optimieren können.
Es gibt fast keine altersbedingten Beschränkungen, weil es Gymnastikbälle in verschiedenen Größen und Ausführungen gibt, was deren Einsatz in der Babygymnastik und Seniorengymnastik möglich macht. Für Gymnastikball-Anfänger ist es empfehlenswert, das Training mit dem neuen Gerät zuerst in einem Fitness-Studio oder Kurs zu beginnen. Oft werden Gymnastikbälle beim Pilates-Training eingesetzt.

Der Gymnastikball ist ideal für die täglichen Rückenübungen zwischendurch. Durch die weichen ausgleichenden Bewegungen wird Ihre Rückenmuskulatur perfekt trainiert. Dynamisches Sitzen und andere einfache Übungen helfen bei den Verspannungen der Muskulatur und einseitigen Belastungen.
Als Alternative kann der Gymnastikball den Bürostuhl ersetzen, allerdings nicht für den ganzen Tag. Sie können auf ihm mit Pausen 30 bis 90 Minuten verbringen. Im Vergleich zu einem klassischen Stuhl sitzt man auf dem Kunststoffball dynamischer und damit gesünder und natürlicher, was den Rücken stärkt und die Probleme mit der Wirbelsäule vorbeugen kann. Da Sie während der ganzen Zeit, die Sie auf dem Ball sitzen, sich ein bisschen bewegen und Ihre Sitzposition ständig leicht verändern müssen, ist der Gymnastikball sehr rückenschonend. Wer schon einen angeschlagenen Rücken hat, dem können spezielle Übungen mit dem Gymnastikball oft helfen, diese Probleme zu lindern.

Bänder & Tubes (Fitnessgeräte)

Bei Bändern und Tubes handelt es sich um elastische Trainingsgeräte, welche meist im Gesundheits- und Rehabilitationssport Verwendung finden. Dabei entwickelte sich im letzten Jahrzehnt ein regelrechter Trend zum Einsatz dieser Hilfsmittel, weshalb sich zahlreiche Übungsreihen zu diesen finden lassen. Der große Vorzug von Bändern und Tubes ist die Vielzahl und Komplexität der Übungen, welche mit diesen absolviert werden können. Als negativ kann allerdings der steigende Widerstand aufgefasst werden, je stärker diese gedehnt werden. So wird bei einer Übung kein gleichmäßiger, sondern ein steigender Widerstand überwunden. Die Bänder und Tubes sind dabei natürlich in verschiedene Zugstärken eingeteilt, wodurch jeder mit einem Band entsprechend der eigenen Stärke trainieren kann. Im Falle der Bänder äußert sich dieser Unterschied durch die Farbgebung.

Trampolin

Bei Trampolinen ist die Sicherheit oberstes Gebot
Es gibt sie in den verschiedensten Ausführungen und Größen, die Rede ist vom Trampolin. Da gibt es kleine Sprungtrampoline, für den Heim- und Freizeitbereich, aber auch große Trampolinanlagen für Kindergärten, Schulen und Indoorspielplätze. Das wichtigste Kriterium beim Trampolin ist die Federung. Sie dient nicht nur den Sprungeigenschaften, sie sind vielmehr auch ein Sicherheitsfaktor. Um ein möglichst hohes Maß an Sicherheit zu bekommen, sollten die Sprungfedern mit einer Matte abgedeckt sein. Dennoch ist es wichtig, das man sich möglichst in der Mitte des Trampolins aufhält. Auch sollten Kinder immer unter Aufsicht eines Erwachsenen Trampolin springen. Ein Herumtoben oder Schubsen auf dem Trampolin kann schwere gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. Auch der Stahlrohrrahmen sollte möglichst stabil sein, am besten achtet man beim Kauf auf das GS- und TÜV-Siegel. Auch sollte die vorgeschriebene Höchstbelastung nicht überschritten werden.

Dartscheiben

Dartspiele sind sehr unterhaltsam
Wurden früher ausschließlich Dartscheiben aus Kork verwendet, die mit Dartpfeilen mit Stahlspitze bespielt wurden, so hat im elektronischen Zeitalter die Dartscheibe einen Wandel erlebt. Die elektronische Dartscheibe wird mit Dartpfeilen mit Kunststoffspitzen bespielt. Jeder Treffer wird von der Elektronik erfasst und die geworfenen Punkte zusammengezählt. Ein nummerisches Display zeigt den derzeitigen Highscore an. Je nachdem in welches Kästchen der Pfeil geworfen wird, zählt die geworfene Zahl einfach oder doppelt. Bei dem elektronischen Dartspiel sind verschiedene Spielvarianten per Knopfdruck wählbar. Entgegen dem elektronischen Dart, hat das manuelle Dartspiel den Vorteil, das so viele Spieler mitspielen können, wie mögen. Die Punkte werden hier manuell zusammengezählt und aufgeschrieben. Beim elektronischen Dart ist die Spieleranzahl begrenzt. Egal, für welche Dartscheibe man sich entschieden hat, sie sind in einer gewissen Höhe aufzuhängen, auch der Abwurfpunkt der Dartpfeile sollte genaustens ausgemessen werden.

Longboards

Longboards sind spezielle Abwandlungen des Skateboards. Während die Skateboards zwischen 70 und 80 Zentimeter lang sind, bringen es Longboards auf eine stolze Länge von bis zu 150 cm. Die “wheels”, also die Räder des Boards, sind natürlich sehr viel größer als die des Skateboards. Die verringern den Rollwiderstand und lassen den Skater auch über Unebenheiten fahren. Somit wird die Fahrstabilität verbessert und die Maximalgeschwindigkeit erhöht.
Disziplinen des “Longboardens” sind die folgenden: Downhill (auch Speedboarden (Geschwindigkeiten bis zu 100 km/h)), Carven (Ziel: möglich tiefes Fahren), Cruisen (Tricks sind möglich (bspw. Ollies) und das so genannte “Long Distance Pumping” (lange Strecken zurücklegen, ohne Fuß auf den Boden zu setzen).
Innerhalb der letzten Jahre gab es einen wahren Boom in dem Bereich des Longboardens. Erhältlich sind die Decks und die “Wheels” in Sportfachgeschäften.