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Gemütlichkeit

Heizdecke

Kennen Sie das auch: Sie tragen Nachts 3 Paar Socken übereinander und können trotzdem vor Kälte nicht einschlafen? Oder haben Sie ein Haustier, welches unentwegt bibbert und ständig einen warmen Platz neben der Heizung sucht? Dann denken Sie doch einmal über eine Heizdecke nach. Für viele wärmebedürftige Menschen und Tiere bietet dieser elektrische Wärmespender einen Schutz gegen die Kälte und verleiht einen wohlfühlenden Schlaf.

In den meisten Heizdecken befinden sich sogenannte Heizdrähte, die den elektrischen Strom in Wärme umwandeln. Die Drähte sind so klein und stabil, dass man sie kaum wahrnimmt und auch das Gewicht der Decken verändert sich nicht. Heizdecken gibt es in verschiedenen Größen und Farben und sind für jedermann geeignet. Besonders Wert bei der Herstellung wird auf die Sicherheit dieser Wärmespender gelegt. Sie sind also wasserdicht und bruchfest.

Heutzutage gibt es sogar schon Heizdecken, bei der Sie selbst die Temperatur regeln können, das heißt, Sie steuern die Wärme, die für Sie am angenehmsten ist. Viele Ärzte warnten früher vor diesen Heizdecken, da Sie eine Überhitzung des Körpers befürchteten. Mittlerweile besitzen diese deswegen einen automatischen Abschalt-Mechanismus, welcher die Wärme nach einigen Stunden langsam reduziert. Es kann ja vorkommen, dass Sie in Ihrer kuschelig warmen Heizdecke einschlafen und dann nicht mehr in der Lage sind, die Temperatur zu regulieren. Aus diesem Grund wird nach einiger Zeit die Wärme gemildert. Aber keine Angst: Sie werden auch am nächsten Morgen nicht frieren. Die Heizdrähte sind weiterhin erhitzt und beugen kalten Füßen und Händen vor!

Duftöle

Bezaubernde Düfte und wohltuende Wirkung durch Duftöle

Duftöle sind ätherische Öle, die in zahlreichen Gebieten ihren Einsatz finden. Sie werden in der Kosmetik und in der Medizin eingesetzt, auch zur Luftverbesserung und zu spirituellen und religiösen Zwecken. Duftöle sind die Essenzen aus Pflanzen, Wurzeln oder Pflanzenteilen und enthalten manchmal Hormone, Antibiotika und Antiseptika. So ist ihr Anwendungsbereich gefächert vom faszinierenden Dufterlebnis bis hin zur therapeutischen Anwendung. Duftöle können innerlich und äußerlich angewendet werden.

Eine wichtige Unterscheidung in der Anwendung ist die Herstellung oder Herkunft. Es gibt naturreine Duftöle aus Pflanzen und synthetische Duftöle aus dem Chemietopf. Generell sind erstere zu empfehlen, da es bei synthetischen Ölen häufig zu allergischen Reaktionen in der Anwendung kommt. Naturreine ätherische Duftöle sind meist etwas teurer und sind gekennzeichnet als solche mit dem Pflanzennamen, manchmal auch in lateinischer Bezeichnung, mit dem Herkunftsland und einer Qualitätsangabe. WD steht für Wasserdampfdestillation, KP für Kaltpressung und EX für Extraktion. Auch der Lieferantenname sollte vermerkt sein, die genaue Füllmenge in mg oder ml, eine Chargennummer und Sicherheitshinweise.

Gebräuchliche Duftöle reichen von Akazie bis Zirbelkiefer und von Heu bis Zitrone. In allen Geruchsrichtungen und Wirkungsweisen sind heute Duftöle auf dem Markt. Viele sind bereits aus alten Kräuteranwendungen bekannt, wie zum Beispiel die Kamille und die Pfefferminze, andere aus der Küche wie das Basilikum und die Vanille. Heute gibt es kaum einen Duft, der nicht zu finden ist. Selbst zahlreiche Nadelarten sind zu finden, die mit verschiedenen Düften die Nasen faszinieren. Es gibt auch sehr hochwertige und kostbare Duftöle wie die der Rose, die durch ihren Duft bezaubern.