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Hautpflege

Die richtige Hautpflege

HandpflegeDie Hautpflege ist das A und O, denn Mitesser und Pickel haben für das perfekte Hautbild keinen Platz. Man sollte daher besonders der Hautpflege viel Aufmerksamkeit schenken. Es gibt zahlreiche Hautpflege-Tipps, die dafür sorgen, dass die Haut ausreichend Feuchtigkeit bekommt und die Poren nicht verstopfen.

Die regelmäßige Reinigung, morgens und abends, spielt in erster Linie eine sehr wichtige Rolle bei der Hautpflege. Es werden neben Hautfett und Schweiß, auch Make Up entfernt. Die Poren öffnen sich und Bakterien haben keine Chance sich zu vermehren. Für die einfache Reinigung reichen Gesichtswasser bzw. Reinigungstücher.

Das Gesichtswasser sorgt für einen Wiederaufbau des Säureschutzmantels auf der Haut und entfernt Kalkablagerungen, die schnell zu Unreinheiten wie zum Beispiel Mitesser führen können. Bei sehr trockener bzw. empfindlicher Haut sollte man auf alkoholfreies Gesichtswasser zurückgreifen. Der Feuchtigkeitshaushalt kann dadurch wieder aufgebaut werden und die Haut sieht wieder frisch aus.

Viele Drogerien sowie auch Supermärkte bieten zahlreiche Gesichtsmasken für jeden Hauttyp an. Durch die teilweise hohe Feuchtigkeit der Gesichtsmasken ist die Wirkung einer Gesichtsmaske sofort erkennbar. Sie sind erfrischend und kühlend, dadurch können zum Beispiel Rötungen oder Schwellungen gemildert werden.

Tipps gegen Augenringe

frau-trockene-hautDie dunklen Schatten unter den Augen beschäftigen nicht nur Frauen, sondern auch vermehrt Männer. Es kann viele Ursachen für die sogenannten Augenringe geben. Neben Alkoholkonsum, Stress und Schlafmangel, kommt es immer häufiger vor, dass Augenringe vererbt werden und somit chronisch sind.

Der Grund für Augenringe ist schlicht und ergreifend die dünne Hautschicht um die Augen herum. Diese Partie im Gesicht hat nur ein leichtes Unterhautfettgewebe, deshalb kann man die vielen kleinen Blutadern bzw. Lymphgefäße unter der Haut problemlos sehen.

Wie oben schon erwähnt, können Augenringe viele Ursachen haben. Bei einigen entstehen Augenringe durch bestimmte Einflüsse wie zum Beispiel zu häufige Sonnenbestrahlung oder Entzündungen an den Augen. Bei anderen sind Allergien die Ursache für Augenringe. Besonders Staub- und Pollenallergiker haben mit Juckreiz der Augen zu kämpfen, daher entstehen oft die lästigen Augenringe. Außerdem sind auch Mangelerscheinungen ein häufiger Anlass für Augenringe. Bei Menschen die nicht an chronischen Augenringen leiden, können Zink-, Vitamin C- und Eisenmangel der Grund für ihre Augenringe sein.

Viele Drogerien und Supermärkte bieten zahlreiche Kosmetikprodukte gegen Augenringe an. Probieren geht über Studieren, daher braucht es ein bisschen Zeit um das richtige Produkt für sich selbst finden.

Gesichtsmasken

Die richtige Gesichtsmaske

therapist at work Tagtäglich ist die Haut den unterschiedlichsten Einflüssen ausgesetzt. Die trockene Heizungsluft im Winter, die UV-Strahlung im Sommer, Kälte, Hitze, Klimaanlagen, die Liste lässt sich noch weiterführen. Das geht natürlich nicht spurlos an der Haut vorüber. Die Haut sieht müde aus, angespannt und trocken, sie wird spröde oder sogar rissig; sie ist einfach stark strapaziert. Jetzt empfiehlt sich die Anwendung einer intensiven Pflege für die arg beanspruchte Haut, am besten in Form einer intensiv wirkenden Gesichtsmaske.

Bei der Auswahl der Gesichtsmaske sollte unbedingt auf den Hauttyp geachtet werden. Wer zu fetter und unreiner Haut neigt, sollte ein Produkt verwenden, welches das Hautbild insgesamt verfeinert und die verstopften, von Unreinheiten betroffenen Poren reinigt. Entsprechende Produkte enthalten normalerweise zum Beispiel Gurkenextrakt, Hefe, Bienenhonig oder Teebaumöl. Weder Öl noch stark fettende Bestandteile sollte diese Maske enthalten.

Wer eher zu trockener Haut neigt, sollte seine Haut mit einer reichhaltigen Maske verwöhnen, die pflegende Stoffe enthält und sie mit Feuchtigkeit versorgt. Avocado- oder Vitaminmasken sind dafür besonders geeignet. Insbesondere Vitaminmasken können auch bei müder oder fahler Haut wahre Wunder bewirken.

Bevor eine Gesichtsmaske das erste Mal angewandt wird, sollte ein Hauttest gemacht werden. Eine allergische Reaktion, besonders im Gesicht, ist natürlich nicht wünschenswert. Bereits im Vorfeld kann man sich informieren, ob Inhaltsstoffe verwendet wurden, gegen die eine allergische Reaktion bekannt ist. Für den Test wird ganz einfach eine etwa kirschkerngroße Menge auf der Haut der Armbeuge verteilt und genau so angewendet, wie es auf der Packung steht. Die Haut der Armbeuge eignet sich dafür besonders gut, da sie ähnlich empfindlich ist wie die Haut im Gesicht. Nach etwa 24 Stunden ist ein Ergebnis sichtbar und so lange sollte man auf jeden Fall warten.

Werden die handelsüblichen Produkte nicht vertragen, besteht immer noch die Möglichkeit, eine Maske selbst anzufertigen. So ist genau bekannt, welche Inhaltsstoffe verwendet wurden.

Haarentfernung

caucasian woman shaving legs with razorHaarentfernung ist ein aktuelles Thema, nicht nur für Frauen, auch immer mehr Männer entfernen die Körperbehaarung. Es sieht einfach schöner aus, wenn unter den Achseln kein Gebüsch wächst und gerade im Sommer sind glatte Beine und eine haarlose Bikinizone ein schönerer Anblick. Zur Enthaarung gibt es verschiedene Methoden.

Junge Frau beim EpilierenDie schnellste Methode dürfte das Rasieren sein, da die Haut sofort glatt und gepflegt aussieht. Beim ersten Mal sollte man die Haare vorher etwas kürzen und dann ganz normal wie beim Nassrasieren mit Rasierschaum einschäumen. Wenn die Haut anfangs das Rasieren noch nicht gewöhnt ist, kann es zu Pickeln und Rötungen kommen. Das verschwindet aber nach einigen Rasuren wieder. Diese Methode muss allerdings nahezu täglich angewendet werden, um ein dauerhaftes Ergebnis zu erzielen.

Eine sehr einfache und schmerzlose Methode der Haarentfernung ist das Verwenden von Enthaarungscreme. Chemische Wirkstoffe weichen das Haar auf und es kann einfach mit einem Spatel entfernt werden. Sensible Haut kann allerdings sehr leicht gereizt werden. Daher ist es wichtig, die Creme vor der ersten Anwendung zu testen. Das geht am einfachsten in der Armbeuge oder am Unterarm.

Bei dieser Methode werden die Haare mitsamt der Wurzel herausgerissen. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: die Warmwachs- und die Kaltwachsmethode. Bei beiden Methoden wird Wachs auf die Haut aufgebracht und mit einem Ruck wieder entfernt, wobei die Härchen dann am Wachs kleben bleiben. Es tut einen kurzen Moment weh, hält aber die Haut bis zu fünf Wochen glatt und zart. Allerdings muss man bei dieser Methode die Härchen mindestens einen Millimeter lang werden lassen, bevor man wieder wachsen kann.

Mit einem Epiliergerät werden die Haare mit kleinen Pinzetten heraus gezupft. Es ist, wie das Wachsen auch, eine etwas schmerzhaftere Methode, die Haut bleibt aber lange glatt und geschmeidig. Die Härchen wachsen auch sehr dünn nach. An sehr empfindlichen Stellen sollte man die Haut mit Eis kühlen, das lindert den Schmerz.

Nach der Haarentfernung sollte man die Haut unbedingt ein bisschen pflegen und verwöhnen. Mit speziellen Pflegeprodukten kann das Nachwachsen der Haare verlangsamt werden. Eine weitere Methode der Haarentfernung ist das Lasern. Das gehört allerdings unbedingt in die Hände eines Fachmannes, da dabei erhöhte Verbrennungsgefahr besteht.

Peeling für das Gesicht

beaute routineEin Gesichtspeeling soll die Haut von Staub, Schmutz und abgestorbenen Hautpartikeln befreien, das wusste man schon im alten Ägypten. Dort wurden tierische Fette, Salz oder Alabaster verwendet, auch Ganzkörperpeelings mit einem speziellen Handschuh waren schon bekannt und sollten die Haut „schälen“, um sie glatt und geschmeidig zu machen. Mit einem Peeling wird die Durchblutung der Haut angeregt, damit anschließend Pflegestoffe besser aufgenommen werden können. Die Haut wird schön glatt, wirkt gesünder und jünger und so fühlt sie sich auch an. Wenn das Peeling regelmäßig durchgeführt wird, kann langfristig ein feineres Hautbild entstehen.

Mit einem Peeling wird die Haut porentief gereinigt. Ein mechanisches Gesichtspeeling mit geriebenen Fruchtkernen oder Salzen entfernt die oberste Hautschicht. Darüber hinaus gibt es auch noch enzymatische und chemische Gesichtspeelings. Bei einem enzymatischen Peeling kommen Enzyme zum Einsatz, diese sind besonders schonend und wirken gleichmäßig auf der Hautoberfläche. Ein chemisches Peeling verstärkt die Mikrozirkulation, hier kommen meist Fruchtsäuren zum Einsatz, die eine leicht ätzende Wirkung haben. Sie bewirken die Ablösung der oberen und auch tiefer gelegenerer Hautschichten. Damit können kleine Fältchen gemindert, Altersflecken und auch kleine Narben beseitigt werden. Diese Behandlung sollte, wenn sie wirkungsvoll sein soll, von einer Kosmetikerin oder besser noch von einem Hautarzt durchgeführt werden.

Wer also mit seinem Hautbild nicht zufrieden ist, einen fahlen Teint hat oder zu Hautunreinheiten neigt, ist gut damit beraten, regelmäßig ein Peeling vorzunehmen. Vor dem Peeling sollte die Haut erst gründlich mit klarem Wasser gereinigt werden, nicht abtrocknen. Ein Peeling wird am besten auf noch feuchter Haut angewendet. Das ausgewählte Produkt wird dann mit sanft kreisenden Bewegungen im gesamten Gesicht einmassiert. Die Haut um Augen und Mund sollte ausgespart werden, da sie besonders dünn und empfindlich ist und von den Mikropartikeln verletzt werden könnte. Diese Behandlung sollte nicht öfter als ein- oder zweimal die Woche gemacht werden, damit die Haut nicht austrocknet.

Peeling für die Hände

Beautiful handsDie Hände sind unsere Visitenkarte. Je gepflegter sie aussehen, umso lieber zeigen wir sie. Aber von alleine bleiben Hände nicht streichelzart, sie werden im Alltag stark strapaziert und bedürfen daher auch besonderer Pflege. Damit die Haut schön zart wird und abgestorbene Hautschüppchen oder Hornhaut entfernt werden, empfiehlt sich ein Peeling. Dabei wird die Haut auf die eigentliche Handpflege vorbereitet und kann danach auch pflegende Substanzen aus Handcremes und -lotions viel besser aufnehmen. Vor dem Peeling sollte man sich ein Handbad gönnen, mit dem die Haut schon ein bisschen aufgeweicht wird

Mithilfe eines Peelings soll die Haut auf sanfte Weise wieder zart und weich gemacht werden. Peeling kommt eigentlich von dem englischen to peel, was schälen bedeutet. Es soll also die äußere Hautschicht „abgeschält“ werden. Es ist eine kosmetische Behandlung, bei der die oberen Hautschichten entfernt werden. Dies kann, wie beim Gesichtspeeling auch, wieder auf mehrere Arten erfolgen: das chemische, das mechanische und das enzymatische Peeling.

Ein mechanisches Peeling erfolgt unter Zuhilfenahme einer Creme, einer Seife oder einer Lotion, die abschleifende Körnchen enthält, das kann Meersalz, Salz oder auch Zucker sein, manchmal enthalten entsprechende Produkte auch Sand oder Kunststoffpartikel. Diese Inhaltsstoffe sorgen für den peelenden Effekt. Man kann auch entsprechende Bürsten oder Microfasertücher verwenden, die haben denselben Effekt.

Ein chemisches Peeling funktioniert mit Säuren, die die Hornhaut zersetzen und die oberen Hautschichten lösen. Damit sollte man sehr vorsichtig sein, es können auch leicht Verätzungen entstehen. Solche Peelings mit Fruchtsäuren kann man sehr gut bei einer Kosmetikerin durchführen lassen.

Wenn man sich anschließend noch eine Packung für die Hände gönnt, ist die Pflege perfekt. So bekommen die Hände nach dem Peeling, wenn die Haut besonders aufnahmefähig ist, eine Extraportion Nähr- und Pflegestoffe.

Bodylotion

Bodylotion für eine perfekte Haut

bodylotionDie Haut ist tagtäglich vielen Strapazen ausgesetzt. Sie muss gegen Wind und Wetter bestehen, wird trockener Heizungsluft ausgesetzt oder viel Sonnenlicht. Damit unser größtes Organ all das unbeschadet übersteht, ist ein bisschen Pflege notwendig. Eine Bodylotion versorgt die Haut mit Feuchtigkeit und je nach gewähltem Produkt auch mit vielen wichtigen Nähr- und Pflegestoffen.
Eine Bodylotion ist im Gegensatz zu einer Creme flüssiger und ist für den Gebrauch am ganzen Körper bestimmt. Je nach Hauttyp gibt es verschiedene Lotions und auch mit Allergien sollte man ein wenig vorsichtig sein. Neue Produkte sollten immer zuerst getestet werden, bevor man sie großflächig einsetzt.

Bei den meisten Bodylotions handelt es sich um Emulsionen, bei denen die enthaltenen Öle mit Wasser verbunden sind. So wird die Haut in erster Linie mit Feuchtigkeit versorgt. Zusätzlich enthalten fast alle Bodylotions verschiedene Inhaltsstoffe, die zusätzlich pflegend wirken und die Haut schützen oder regenerieren können. Beliebte Inhaltsstoffe sind beispielsweise Vitamin A oder E, die auch gegen Spuren der Hautalterung wirken. Aloe vera, Jojoba- oder Mandelöl wirken besonders pflegend und geben der Haut sehr viel Fett. Auch Kräuterextrakte findet man oft in Körperlotionen, die verschiedene Wirkungen haben, wie beispielweise Hamamelis oder Kamille. Auch spezielle Produkte, die gegen Cellulite wirken, sind im Handel erhältlich. Diese Cremes enthalten besondere Wirkstoffe, die die Haut straffen sollen. Das Hautbild wird feiner, die Haut wird zarter und die für eine Cellulite typischen „Dellen“ werden gemildert.

Diese Bodylotions, ganz gleichgültig für welche man sich entscheidet, wirken natürlich am besten, wenn sie regelmäßig angewendet werden. Daher ist es sehr empfehlenswert, das Eincremen mit einer Bodylotion mit dem täglichen Pflegeprogramm zu verbinden und die Haut nach der reinigenden Dusche damit pflegen.

Hautcremes

Hautcremes für ein wunderschönen Teint

Woman applying moisturizer cream on face. Close-up fresh woman face.Eine Hautcreme wird in der Regel verwendet, um die Haut zu pflegen. Die Ausnahme davon bilden medizinische Hautcremes, die gegen verschiedene Hauterkrankungen eingesetzt werden. Bei einer Hautcreme handelt es sich um eine relativ feste, streichfähige Mischung aus einer wässrigen und einer öligen Komponente, die zusammen eine Emulsion bilden.
Es gibt Cremes, bei denen das Wasser im Öl gebunden ist, eine sogenannte Wasser-in-Öl-Emulsion. Dabei handelt es sich um eine lipophile Creme, die nicht mit Wasser abgewaschen werden kann. Eine hydrophile Creme ist eine Öl-in-Wasser-Emulsion, bei der die öligen Anteile ganz fein im Wasser verteilt sind. Je nach Wasseranteil ist die Creme eher weich oder mehr salbenartig. Werden noch fein vermahlene Feststoffe zugemischt, entsteht eine pastöse Creme, wie beispielsweise bei Zinksalbe.

Eine Wasser-in-Öl-Emulsion zieht rasch in die Haut ein und bildet einen dünnen Film auf der Haut. Dieser Film verhindert eine Austrocknung der Haut und die oberen Hautschichten quellen damit etwas auf. Besonders bei sehr trockener Haut werden diese Cremes gerne angewendet. Eine Öl-in-Wasser-Emulsion führt zu einer geringeren Hautfettung. Die Creme unterstützt vielmehr das Wasserbindevermögen der Haut, da sie meist Glycerin, Milchsäure oder Harnstoff enthält. Sie werden insbesondere bei sehr fettiger Haut eingesetzt.

Viele pflanzliche Öle und Fette finden Verwendung in Hautcremes, wie zum Beispiel Kakaobutter, Mandelöl oder Olivenöl. Auch tierische Bestandteile sind in Hautcremes zu finden, dazu gehören Woll- oder Bienenwachs. Darüber hinaus werden viele auf Kohlenwasserstoff basierende Paraffine verwendet oder synthetische Glyceride, die zum Teil aus Mineralöl gewonnen werden. Meist enthalten die Cremes auch Stabilisatoren und Emulgatoren, damit sie ihre Konsistenz nicht verlieren und das Öl sich nicht vom Wasser trennt.

Cellulite/Orangenhaut

cellulite-frauCellulite wird oft auch Orangenhaut genannt, weil sie durch ihr Erscheinungsbild an die Haut einer Orange erinnert. Es entstehen Dellen und kleine Knötchen an Bauch, Gesäß oder Oberschenkeln, manchmal auch an den Oberarmen. Dabei handelt es sich nicht um eine Krankheit. Cellulite wird hervorgerufen durch eine Bindegewebsschwäche, schlechte Durchblutung und einem Mehr an Fettgewebe im Unterhautbereich.

Zumeist sind Frauen von diesem Phänomen betroffen, da sie eine andere Struktur des Bindegewebes haben als Männer. Es betrifft etwa 80% aller Frauen und kann auch schon in sehr jungen Jahren auftreten, vor allem bei extremer Bindegewebsschwäche und Übergewicht. Die unschönen Dellen sind am Anfang nur zu sehen, wenn man die Haut zusammenkneift, später jedoch treten sie auch im Stehen oder auch im Liegen auf. Die Cellulite ist allerdings ein rein ästhetisches Problem.

Um die Cellulite zu bekämpfen, wurden schon sehr viele Methoden entwickelt. Beispiele dafür sind viele verschiedene Cremes, Lymphdrainage, Bindegewebsmassage, Bäder in Meersalz, Unterdruckbehandlungen, Kältetherapien oder Thermowickel. Man muss leider sagen, dass Cremes und Salben meist keinen sehr großen Effekt bei der Behandlung haben, da das Problem in den unteren Hautschichten liegt, die Creme aber mehr in den oberen Hautschichten wirkt.

Eine der Ursachen für diese Hauterscheinung ist das Fett unter der Haut. Also sollte man auch genau dem zu Leibe rücken. Wer seinen Körper dabei dann mit vielen Vitaminen und Mineralstoffen versorgt, vor allem mit Vitamin E oder C, tut seinem Bindegewebe etwas Gutes. Wichtig ist es, den Körperfettanteil zu reduzieren, allerdings mit einer langfristigen Methode, ein Auf und Ab des Gewichtes ist nicht gut für das Bindegewebe.

Besonders wirkungsvoll bei der Bekämpfung von Cellulite ist Sport. Er ist erwiesenermaßen sehr hilfreich, strafft die Haut und sorgt für eine bessere Durchblutung. Darüber hinaus wird auch Fett verbrannt und der Körper wird entschlackt, Muskeln werden aufgebaut.

Narben

So können Narben verblassen

Bruise on a female back close upGrößere und kleinere Verletzungen führen immer wieder zur Narbenbildung. Davon bleibt keiner verschont. Manchmal können Narben eine kosmetische Beeinträchtigung darstellen und manchmal können sie sogar die Beweglichkeit einschränken. Das gilt vor allem dann, wenn die Narben besonders groß oder wulstig geworden sind.

Werden die Narben behandelt, kann häufig die Größe der Narbe positiv beeinflusst werden, was letztendlich auch hilft, die Beweglichkeit zu verbessern. Insbesondere an gut sichtbaren Körperstellen werden Narben als störend empfunden. Am besten ist es natürlich, man unterstützt die Wundheilung, damit erst gar keine großen Narben entstehen. Aber auch für bereits vorhandene Narben gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Narben zu verkleinern.

Es gibt verschiedene Typen von Narben. Abgesenkte oder auch atrophe Narben entstehen, wenn an der Wundstelle zu wenig neues Gewebe als Ersatz für das zerstörte Gewebe gebildet wird. Die Narbe liegt tiefer als die umgebende Haut. Im Gegensatz dazu gibt es die hypertrophe oder wulstige Narbe. Dabei kommt es zu einer überschießenden Narbenbildung. Das Narbengewebe ist dabei höher als die umgebende Haut. Und schließlich gibt es auch keloide oder wuchernde Narben. Das Narbengewebe überwuchert dabei auch die angrenzenden Hautareale. Die Narbe wirkt derb und wulstig, wobei sie eine starke Rötung aufweist und oftmals auch juckt.

Mit speziellen Salben können vor allem hypertrophe und keloide Narben sehr gut behandelt werden. Die Salben oder Gels bewirken eine Auflockerung des Gewebes. Sie lindern Schmerzen und Juckreiz und reduzieren auch die Rötungen. Spezielle Narbenpflaster können denselben Effekt erzielen. Schon während der Wundheilung kann man sehr viel dafür tun, dass die Narbe fein wird. Bei der sogenannten feuchten Wundbehandlung wird die Wunde mit speziellen Wundauflagen versorgt, die verhindern soll, dass das Gewebe austrocknet. Damit können wichtige Stoffe länger in der Wunde wirken. Der Wundheilungsprozess wird so erheblich beschleunigt.

Ist die Narbe bereits entstanden hat man viele Möglichkeiten, das Narbenbild noch nachträglich zu beeinflussen. Das geht von speziellen Narbenpflastern über Kompressionsverbände bis hin zu besonderen Massagen oder Ultraschallbehandlungen, um die Narbe zu mobilisieren. Darüber hinaus gibt es auch die Möglichkeit, wulstige Narben operativ korrigieren zu lassen. Auch das Abschleifen, eine Behandlung mit Laser oder eine Kältetherapie sind denkbare Methoden, die Narben zu korrigieren.

Dehnungsstreifen

Dehnungsstreifen vorbeugen

Pregnant WomanViele Frauen und Männer leiden an sogenannten Dehnungsstreifen, die in der Regel durch schnelle Gewichtsabnahme, falsche Ernährung oder zu wenig Sport hervorgerufen werden können. Auch eine Schwangerschaft kann Dehnungsstreifen am Bauch verursachen, wenn das Bindegewebe der Frau zu schwach ist.

Dehnungsstreifen entwickeln sich bei sehr vielen auch schon während der Pubertät. Beliebte Stellen für Dehnungsstreifen sind die Beine, die Brust, der Bauch und der Po. Die überdehnten Hautstreifen sehen aus wie Risse, die an kleine Narben erinnern. Um Dehnungsstreifen vorzubeugen, ist Sport ein sehr guter Schutz, er festigt zum einen das Gewebe und zum anderen die Elastizität der Haut.

Auch intensives Krafttraining führt bei vielen zu Hautrissen, deshalb sollte man seinen Trainingsplan genau kontrollieren. Mit Spezialprodukten aus der Apotheke oder dem Supermarkt, können Dehnungsstreifen zwar nicht bekämpft werden, doch bei regelmäßiger Anwendung gemildert. Dazu gehören zum Beispiel Cremes mit hohem Vitamin A Gehalt oder bei einer Schwangerschaft spezielle Massageöle.

Das Hautbild kann außerdem durch tägliches einmassieren mit Gelen oder Salben verbessert werden. Die besonderen Inhaltsstoffe geben den betroffenen Hautstellen viel Feuchtigkeit, somit können die lästigen Dehnungsstreifen schneller verblassen.

Fettige Haut

Tipps gegen fettige Haut

gesichtspflegeBesonders in der Pubertät leiden viele junge Menschen unter fettiger Haut und auch unter Akne. Durch die Hormonumstellung in dieser Zeit wird zu viel Talg produziert und die Haut wird dadurch übermäßig gefettet. Fettige Haut kann nicht nur im Gesicht auftreten, auch die Kopfhaut, der Rücken, die Brust und andere Körperregionen mit Ausnahme der Handflächen und der Fußsohlen können betroffen sein. Die Hornschicht der Haut, das ist die oberste Schicht, ist bei fettiger Haut verdickt, was zu einer Erweiterung der Poren führt.
Auch sieht die Haut dadurch blass und schlecht durchblutet aus, sie glänzt ölig und es entstehen Pickel und Mitesser, da die Talgdrüsen verstopft sind. Wer eine fettige Kopfhaut hat, wird auch sehr schnell fettige Haare haben.

Aber nicht nur während der Pubertät können Hormonumstellungen zu fettiger Haut führen. Auch die Einnahme der Antibabypille, eine Schwangerschaft oder die Zeit nach einer Entbindung sind Zeiten, in denen sich der Körper hormonell umstellt. Aber auch eine falsche Ernährung, zu viel Alkohol oder Stress, sogar das Wetter oder bestimmte Medikamente können fettige Haut verursachen. Darüber hinaus kann auch erbliche Veranlagung vorliegen.

Je nachdem, warum eine fettige Haut vorliegt, kann eine entsprechende Behandlung erfolgen. Beispielsweise kann bei Frauen mit einer sehr schweren Akne eine Östrogentherapie durchgeführt werden, auch UV-Bestrahlung kann eine positive Wirkung auf das Hautbild haben. Auch das Erlernen von Entspannungstechniken, wie autogenes Training oder Yoga, können helfen, wenn die Ursache zu viel Stress sein sollte.

Bei ohnehin fettiger Haut sollten fetthaltige Cremes und Kosmetikprodukte vermieden werden. Es ist ratsam, die Haut öfters zu reinigen, um die erhöhte Menge an produziertem Talg zu entfernen und die Poren zu befreien. Das hilft die oft unästhetischen Pickel und Mitesser zu verhindern. Am besten verwendet man spezielle Pflegeprodukte für fettige Haut. Regelmäßige Peelings sind bei fettiger Haut sehr hilfreich, dabei werden die Poren geöffnet.

Trockene Haut

Pflegetipps für trockene Haut

tipps-augenringeTrockene Haut ist weit verbreitet. Sie ist in der Regel sehr feinporig, spröde und fühlt sich wie Pergament an. Sie spannt und juckt auch häufig. Auf Temperatureinflüsse reagiert sie sehr empfindlich. Wenn die Haut sehr trocken ist, kann das zu einem sogenannten Austrocknungsekzem führen, das sich vor allem nach dem Duschen oder Waschen zeigen kann. Die Haut reißt dann ein, ist rot und juckt.

Die Ursachen für trockene Haut können sehr unterschiedlich sein. Sie kann durch Duschgels, Seifen oder Waschlotionen hervorgerufen werden, auch durch Parfüm und aber auch viele äußere Einflüsse können trockene Haut begünstigen. Dabei ist vor allem Heizungsluft, die Klimaanlage oder Luftfeuchtigkeit. Aber auch erbliche Veranlagung, Untergewicht oder Medikamente können für trockene Haut verantwortlich sein. Trockene Haut hat eine gestörte Feuchtigkeitsregulation und die Fettproduktion der Talgdrüsen ist zu gering. Als erstes ist es wichtig, die Haut wieder mit ausreichend Feuchtigkeit zu versorgen und den Verlust an Feuchtigkeit zu reduzieren. Je nach der Ursache sollte die Behandlung ausgerichtet werden. Sollte eine Grunderkrankung vorliegen, wie zum Beispiel Neurodermitis oder Psoriasis (Schuppenflechte), ist es notwendig, diese Erkrankung zu therapieren.

Bei trockener empfiehlt sich eine milde Pflege. Das fängt schon bei der Reinigung an. Auch auf alkoholhaltiges Gesichtswasser sollte verzichtet werden. Damit die Haut ausreichend mit Fett versorgt wird, ist es am besten eine fetthaltige Creme zu benutzen, die auch Vitamin A und Vitamin E enthält. Auch die Verwendung einer leichteren Tagescreme und einer sehr reichhaltigen Nachtcreme tut trockener Haut gut. So glänzt die Haut am Tag nicht so sehr und nachts, in den Regenerationsphasen wird sie ausreichend mit Nährstoffen versorgt.
Mit trockener Haut sollte man nur lauwarm baden oder duschen und sich anschließend immer direkt eincremen. Idealerweise werden pH-neutrale Waschlotionen verwendet, zumindest aber spezielle Seifen, die die Haut nicht noch zusätzlich irritieren.

Normale Haut

Normale Haut und ihre Pflege

Beautiful female face with a wellness complexionNormale Haut ist problemlos, sie ist vollkommen gesund. Was sie ganz und gar nicht vertragen kann, ist zu viel Pflege. Das Erscheinungsbild der Haut ist fein und sie wirkt gut durchblutet. Der Säureschutzmantel ist intakt und auch der Feuchtigkeitshaushalt. Sie wird oft sehr treffend als Pfirsichhaut bezeichnet, denn sie ist samtig weich. Der Teint ist rosig und es sind keine fettigen Hautpartien erkennbar. Die Haut scheint perfekt zu sein.

Bei normaler Haut kann man eigentlich nichts falsch machen. Man braucht keine speziellen Pflegeprodukte. Normale Haut braucht Feuchtigkeit, vor allem auch, wenn sie regelmäßig entsprechenden Umwelteinflüssen ausgesetzt ist, wie Wind und Wetter, Heizungsluft, Klimaanlage oder Sonnenlicht. Auch wenn die Haut perfekt scheint, heißt das nicht, dass sie keine Pflege braucht. Eine gründliche Reinigung ist sehr wichtig, auch beim Abschminken sollte man entsprechende Produkte verwenden.

Auf jeden Fall sollte man seine schöne Haut, wenn man normale Haut hat, nicht mit zu viel Pflege überstrapazieren. Beispielsweise braucht die Haut nach jeder Reinigung, und sei es nur mit Wasser, eine gewisse Zeit, um den Säureschutzmantel zu regulieren und den normalen Feuchtigkeitsgehalt der Haut wiederherzustellen. Zu viel Reinigung oder die falsche Pflege kann zu Hautirritationen führen und zu Reizungen, was wiederum mit Rötungen einhergehen kann.

Das würde das schöne Hautbild, durch das sich normale Haut auszeichnet, wieder zerstören. Auch mit der richtigen Ernährung und einer ausreichenden Versorgung mit Vitaminen und Spurenelementen ist gut für die Haut. Das kann körperliche Spuren, wie eine Minderung der Leistungsfähigkeit zur Folge haben. Das wiederum hinterlässt auch auf der Haut seine Spuren.

Mischhaut

Mischhaut und ihre Pflege

frau-mischhautMischhaut ist weit verbreitet. Sie ist der facettenreichste Hauttyp und sehr wandelbar. Die Mischhaut ist wie der Name schon sagt, eine Mischung aus fettiger, normaler und trockener Haut. Meist ist sie leicht an der sogenannten T-Zone erkennbar. Das ist die Partie von Stirn, Nase und Kinn, die häufig stark glänzt und zu Pickeln und Mitessern neigt, meist ist sie gerötet. Die restliche Haut ist eher blass und wirkt grau und schuppig. Im Winter neigt die Mischhaut eher zu trockener Haut, im Sommer eher zu fettiger Haut. Meist sind auch nur wenige Fältchen sichtbar. Wenn dann auch noch die Haare schnell fettig werden, handelt es sich ziemlich sicher um Mischhaut.

Wichtig bei der Pflege ist eine regelmäßige und gründliche Reinigung, am besten mit einer pH-hautneutralen Waschlotion oder einfach nur mit lauwarmem Wasser. Zur abschließenden Reinigung sollte auf jeden Fall ein Gesichtswasser, das keinen Alkohol enthält, verwendet werden. So wird zuerst der Schmutz entfernt und dann die Haut mit dem Gesichtswasser geklärt. Wenn das Gesichtswasser etwas Alkohol enthält, dann schadet das nicht, sondern eher im Gegenteil. Der Alkohol wirkt leicht desinfizierend.

Konsequente Pflege ist bei der Mischhaut gefragt. Das Ausfallen eines Reinigungsrituals kann direkt Pickel, raue Stellen oder Spannungsgefühl zur Folge haben. Morgens sollte nach der Reinigung eine Tagescreme aufgetragen werden. Dabei ist ein spezielles, ausbalanciertes Präparat am besten, da es die Anforderungen der Mischhaut erfüllen kann. Die Creme macht die Haut geschmeidig und gibt ihr einen Schutzfilm, der vor Umwelteinflüssen schützt. Abends sollte eher eine Nachtcreme verwendet werden, die allerdings nicht so stark nachfettet. Spezielle Masken für Mischhaut wirken entzündungshemmend und haben einen peelenden Effekt, manche Masken, die Teebaumöl enthalten, wirken auch desinfizierend. Damit kann man die Pflege einmal in der Woche noch zusätzlich unterstützen.

Anti-Aging

Anti-Aging für ein junges und sicheres Auftreten

anti-aging-frauHeute will jeder lange jung aussehen. Viele wollen das Alter nicht akzeptieren, wollen die Spuren des Alterns bei sich selbst nicht sehen. Es werden die Haare gefärbt und mit zahlreichen, zum Teil umstrittenen Methoden wird versucht, die Spuren des Alterns zu verwischen. Nur keine Fältchen, nur keine grauen Haare. In diesem Zusammenhang ist auch der Begriff Anti-Aging entstanden. Damit soll das Altern des Menschen heraus gezögert werden. Das Anti-Aging bezieht sich allerdings nicht, wie viele glauben, nur auf das äußere Erscheinungsbild, die Haut oder die Haare. Es bezieht sich auch auf eine Verbesserung der Lebensqualität der Menschen im Alter. Diese soll auf einem möglichst hohen Niveau bleiben, damit die Menschen lange selbstständig bleiben können, damit das Leben auch im Alter noch wirklich lebenswert ist.

Mit Anti-Aging soll also der natürliche Alterungsprozess des Menschen verlangsamt werden. Durch die Ernährung und entsprechende Nahrungsergänzungsmittel lassen sich hier schon beachtliche Erfolge erzielen. Aber das ist natürlich noch lange nicht alles, was möglich ist. Auch im Fokus steht natürlich die Hautalterung. Zahlreiche Produkte stehen bereit, die gegen die Hautalterung ankämpfen, die die Haut wieder etwas straffen sollen und die eine weitere Faltenbildung verlangsamen. Ob die Mittel wirken, kann nur jeder für sich selbst entscheiden.
Eine weitere Möglichkeit des Anti-Aging ist eine Schönheitsoperation. Kleine Faceliftings, bei denen die Gesichtshaut gestrafft wird, werden dabei häufiger durchgeführt. Aber auch das Spritzen bestimmter Substanzen, wie zum Beispiel Botulinumtoxin, kurz Botox, oder spezieller Füllsubstanzen, kann dazu beitragen für einen bestimmten Zeitraum die Haut zu glätten. Ebenso werden Laserbehandlungen, Peelings oder Gesichtsstraffungen öfters angewendet, um das jugendliche Aussehen wiederherzustellen.

Sonnenschutz

Der richtige Sonnenschutz für die Haut

sonnenschutzDie Haut ist jeden Tag immer wieder schädlichen Umwelteinflüssen ausgesetzt. Das fängt bei den Schadstoffen in der Luft an. Auch Temperaturschwankungen oder extrem kalte Winterluft setzen der Haut ungemein zu. Sehr gefährlich ist die schädliche UV-Strahlung der Sonne. Nicht nur, dass ein unangenehmer Sonnenbrand entstehen kann. Die Haut wird einem großen Risiko ausgesetzt, einmal an Hautkrebs zu erkranken. Dagegen hilft nur ausreichender Schutz.

Gerade im Frühling, wenn man lange Zeit die Sonne kaum gesehen hat und sie die ersten wirklich wärmenden Strahlen zur Erde schickt, ist es sehr verlockend, einfach der Sonne das Gesicht entgegenzustrecken. Das Gefühl der wärmenden Strahlen auf der Haut ist schon etwas Besonderes. Außerdem wird Vitamin D im Körper nur in der Haut unter Einwirkung von UV-Licht gebildet. Also ist die Sonne nicht nur ein Lebensspender, sie ist einfach wichtig für uns.

Allerdings sollte man sich der Strahlung nicht ungeschützt aussetzen. Ein Sonnenbrand ist sehr schmerzhaft und er kann sehr böse Folgeerkrankungen nach sich ziehen. Durch zu viel Sonneneinstrahlung kann aus einem harmlosen kleinen Leberfleck ein Karzinom werden. Erschreckend ist, dass in den letzten Jahren die Fälle von Hautkrebs drastisch zugenommen haben. Aber die Sonne kann noch mehr, sie ist auch wichtiger Seelentröster. Wer im Winter wochenlang keine Sonne gesehen hat, neigt ganz leicht zu Depressionen, ein bisschen Sonnenlicht kann die Beschwerden ganz schnell lindern.

Also, die Sonne ist einerseits wichtig und gut, andererseits ist sie aber sehr schädlich. Dieses Dilemma kann man lösen, indem man sich entsprechend verhält. Die Hitze der Mittagssonne ist zu vermeiden, zwischen 11 und 15 Uhr sollte man sich nicht dem prallen Sonnenlicht aussetzen, insbesondere im Sommer nicht. Dichtgewebte Kleidung, Sonnenhüte und Sonnenbrillen können auch bedingt vor den schädlichen Strahlen schützen. Darüber hinaus ist es wichtig, die Haut mit einem entsprechenden Sonnenschutzmittel gegen die UV-Strahlung zu schützen. Am besten sogar mit einer entsprechenden Tagescreme jeden Tag.